Der Ratgeber für deine Plüschtiere und Kuscheltiere

Plüschtier klein

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Für die Entwicklung eines Kindes sind viele Faktoren wichtig und auch entscheidend. Dabei spielen auch verschiedene Beziehungen eine Rolle.

Ganz wichtig ist für Kinder auch ein Plüschtier. Klein oder groß spielt in der Regel keine Rolle. Für die Kleinen ist es einfach nur wichtig, auch neben den Eltern andere Bezugspersonen zu haben. Sei es auch in Form eines kuscheligen Freundes. Kinder können in den ersten Jahren noch nicht entscheiden, ob Plüschtiere real sind oder nicht.

Dennoch sollten sich Eltern auch keine Sorgen machen, wenn sich der Nachwuchs auch im Kindergarten noch nicht vom Plüschtier klein trennen möchte. Für die Kleinen ist die emotionale Bindung zum Kuscheltier besonders wichtig.

Ein kleines Plüschtier

Im Altern von vier Monaten beginnen Kinder, sich ihr Lieblingsstofftier oder die Schmusedecken auszuwählen. Durch diese Möglichkeiten wird dem Nachwuchs der Übergang zwischen der bekannten Welt und der unbekannten Welt erleichtert. Ein Plüschtier klein oder mittelgroß kann zum Beispiel überall mit hingenommen werden. Schon strömen ein Geruch und das Gefühl von zu Hause aus. Ganz egal, wo sich die Kleinen befinden. Bis zum Schulalter sollte der Nachwuchs sein Plüschtier oder die Schmusedecke überall mit hinnehmen dürfen. So ist es im Kindergarten zum Beispiel häufig der Fall, dass die Kleinen in den Mittagsschlaf mit dem Plüschtier gehen können.

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Es ist übrigens nicht selten der Fall, dass Kinder im Kindergarten nicht schlafen können. Da können das Kuscheltier oder auch die Schmusedecken durchaus helfen. Eltern sollte jedoch darauf achten, dass im Schulalter langsam damit begonnen werden muss, das Kind vom Plüschtier zu entwöhnen. Da mit dem Beginn der Schule auch eine ganz neue Routine in den Tag des Kindes kommt, ist dies die optimale Gelegenheit, das Kuscheltier oder die Schmusedecken loszuwerden. Meist beginnen die Kleinen auch von ganz alleine mit dem Lösen vom Plüschtier. Klein oder groß ist auch völlig unerheblich. Nicht selten werfen die Kinder dann von ganz alleine, die Kuschelfreunde in den Papierkorb oder platzieren die Tiere an einen anderen Ort. Mit Beginn des 8. Lebensjahres sollten Eltern dann die Entwöhnung des Plüschtieres herausfordern. Aber nur, wenn die Kleinen noch keine Andeutungen gemacht haben, sich irgendwann einmal auch ohne den kuscheligen Begleiter aus dem Haus zu trauen.

Plüschtier klein oder groß

Für welche Größe bei den Plüschtieren sich die Kinder entscheiden, hängt in der Regel auch stark davon ab, welche Art von Kuscheltier sie von den Eltern geschenkt bekommt haben. Kleine Racker können schlecht in den nächsten Spielwarenladen gehen und sich selbst ein Plüschtier kaufen. So legen die Eltern also den Grundstein für die spätere Beziehung zwischen Kind und Plüschtier. Später können die Kleinen dann selbst entscheiden, für welches Kuscheltier sie sich jetzt entscheiden möchten. Ist ein Plüschtier klein, hat dies den Vorteil, dass es überall mithin genommen werden kann. Es passt in jede Tasche und nimmt zudem auch nicht viel Platz weg. Auf den großen Plüschtieren hingegen können Jungen und Mädchen toben und spielen. Wenn ein Plüschtier kleine ist, kann dies auch den Vorteil haben, dass kleine Kinder nicht unter den großen Kuscheltieren ersticken könnten.

Kuscheltier-Entwöhnung

Egal, ob nun ein Plüschtier klein oder groß ist, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem die Kleinen nicht mehr jeden Weg mit dem Kuschelfreund beschreiten können. Wenn Kinder nicht den Weg allein in die Entwöhnung finden, können Eltern sie sanft dabei unterstützen. Niemals sollten die Kleinen mit einer autoritären Weise entwöhnt werden. Auf diese Weise kann es bei Kindern zu Schlafstörungen oder auch zum Nägelkauen kommen. Eltern sollten auch nicht immer wiederholen, dass das Plüschtier vom Kind liegen gelassen werden sollte. Ist das Kind einfach noch nicht bereit dazu und wird gezwungen, so kann sich dies in Stress oder in anderen Ängsten äußern. Besser ist es, für das Kind Nutzungsregelungen aufzustellen. So sollten die Eltern dem Kind zum Beispiel erlauben, das Plüschtier in bestimmten Situationen wie beim Fernsehen oder bei der Gute-Nacht-Geschichte mitzunehmen.

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